Heute drehte sich alles ums Fahren. Ums Fahren auf dem South Coast Highway (No. 1), ums Fahren am Strand und ums Fahren durch den Busch. Zu letzteren beiden "Fahrten" komme ich gleich. Nach dem entspannten Frühstück am Bettys Beach nahmen wir die übrigen ca. 400 Kilometer Richtung Cape Le Grand National Park in Angriff. Dabei haben wir die ersten 1.000 K's vollgemacht und darauf mit dem letzten Spuckschluck pisswarmen Aldiwein angestoßen - mh, lecker. Da es zwischen Albany und Esperance außer meilenweit Buschland nicht wirklich viel zu sehen gibt, verbrachten wir ein paar Stunden in der Bremer Bay, die ca. auf der Hälfte des Weges liegt. Glücklicherweise haben sich nämlich gestern Abend die dunklen Wolken verzogen und machten Platz für ein paar warme Sonnenstrahlen, die - genauso wie ein paar Grad mehr am Thermometer - eigentlich schon längst überfällig sind. Mit Jacke lies es sich trotz des Windes ganz gut aushalten und der Blick auf den weißen Sandstrand und das türkise Meer hat etwas entschädigt.



Da wir dort ständig Autos - ich muss dazu sagen große Jeeps mit Allrad - am Strand herumdüsen sahen und der Sandboden bei der "Einfahrt" recht hart war, dachte ich mir, dass ich doch jetzt auch einfach mal mit unsere Pistenraupe von Corolla antanze, damit wir zumindest ein witziges Foto am Strand machen können. Hat alles super geklappt, bis Joe auf die Idee kam, auch ein bisschen direkt am Meer entlang zu fahren. Muss ich weiter erzählen? Ich denke nicht. Nach 300 Metern hatten wir mit unserem Hatch mit Automatikgetriebe beim Wenden nichts mehr zu melden. Vorwärts, rückwärts, keine Chance. Ich musste einfach nur lachen - war ja glasklar, dass das passiert. Gleiches dachten sich wohl auch die Leute, die uns Deppen von der Ferne aus im schräg am Strand stehenden und halb eingegrabenen Auto sahen. Aber auch sie hatten beim Näherkommen ein breites Grinsen im Gesicht, halfen uns kurz beim Schieben und schon ging die Fahrt wieder weiter. Jetzt nur nicht mehr stehenbleiben. Angefixt von der kleinen Aufregung musste ich dann auf der riesen Sandfläche vorne beim Parkplatz noch meinen Drift-Künsten (die ich nicht wirklich besitze, genau) freien Lauf lassen, so ein bisschen Action tat nach der langweiligen Fahrerei mal wieder ganz gut. Tagesziel war letzten Endes heute der Campingplatz am Quagi Beach (kostenlos, versteht sich von selbst) in der Nähe des besagten Esperance, damit wir morgen die traumhaften Strände gleich vor der Haustüre haben. Auf den finalen Kilometern mitten durch den Busch hätten wir beinah noch ein Kängaroo mitgenommen, das aber dann zum Glück einen Hauch schneller war als wir. Das wäre noch die Krönung gewesen.
Da wir dort ständig Autos - ich muss dazu sagen große Jeeps mit Allrad - am Strand herumdüsen sahen und der Sandboden bei der "Einfahrt" recht hart war, dachte ich mir, dass ich doch jetzt auch einfach mal mit unsere Pistenraupe von Corolla antanze, damit wir zumindest ein witziges Foto am Strand machen können. Hat alles super geklappt, bis Joe auf die Idee kam, auch ein bisschen direkt am Meer entlang zu fahren. Muss ich weiter erzählen? Ich denke nicht. Nach 300 Metern hatten wir mit unserem Hatch mit Automatikgetriebe beim Wenden nichts mehr zu melden. Vorwärts, rückwärts, keine Chance. Ich musste einfach nur lachen - war ja glasklar, dass das passiert. Gleiches dachten sich wohl auch die Leute, die uns Deppen von der Ferne aus im schräg am Strand stehenden und halb eingegrabenen Auto sahen. Aber auch sie hatten beim Näherkommen ein breites Grinsen im Gesicht, halfen uns kurz beim Schieben und schon ging die Fahrt wieder weiter. Jetzt nur nicht mehr stehenbleiben. Angefixt von der kleinen Aufregung musste ich dann auf der riesen Sandfläche vorne beim Parkplatz noch meinen Drift-Künsten (die ich nicht wirklich besitze, genau) freien Lauf lassen, so ein bisschen Action tat nach der langweiligen Fahrerei mal wieder ganz gut. Tagesziel war letzten Endes heute der Campingplatz am Quagi Beach (kostenlos, versteht sich von selbst) in der Nähe des besagten Esperance, damit wir morgen die traumhaften Strände gleich vor der Haustüre haben. Auf den finalen Kilometern mitten durch den Busch hätten wir beinah noch ein Kängaroo mitgenommen, das aber dann zum Glück einen Hauch schneller war als wir. Das wäre noch die Krönung gewesen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen