Day 05
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Cathedral Cove
A really boring day. Angefangen bei der sauren Milch zum Frühstück, über die (zum zweiten Mal) verpasste Fahrt über die Habour Bridge in Auckland, das nicht funktionierende Wifi bei MC Donalds, den verpassten Fotostop beim Lookout nähe Waikawau, die unspektakulären Waiau Falls, bis hin zur geplanten Wanderung am Castle Rock, die uns das Wetter vermasselt hat, war der Tag heute wirklich ziemlich mies. Wir sind wohl im Moment auch ein bisschen verwöhnt und hatten dummerweise den blauen Himmel immer im Rückspiegel. Was ich aber sagen muss, ist, dass wir bisher wirklich Glück mit dem Wetter hatten, erst heute die ersten verregneten Stunden durchstehen mussten und sich - auch wenn die Säule hier auf dem Thermometer nicht so hoch steigt - die im Schnitt geschätzten 16 Grad oftmals wärmer anfühlen, als im windigen WA.
Im Großen und Ganzen verbrachten wir also den ganzen Tag im Auto und übertrafen die angezeigte „geschätzte Reisedauer“ aufgrund der Strecke, die zu 90 Prozent nur aus Kurven und Baustellen bestand, trotz relativ rasanter Fahrweise bei weitem. Ich bin mir sicher, dass es in Neuseeland eine Ausbildung zum Pylonenaufsteller gibt und hier sogar mehr Hütchen als Schafe und Kühe zusammen herumstehen. Angekommen bei der Cathedral Cove meinte es der liebe Gott nochmal gut mit uns und bescherte uns zumindest einen trockenen Abend, lies uns direkt eine Lücke am kleinen Parkplatz mit genialer Aussicht finden und unseren gebratenen Reis mit Gemüse hervorragend gelingen. Die stundenlange Suche des Autoschlüssels war nach dem Essen dann echt noch überflüssig, mein Gott.
Im Großen und Ganzen verbrachten wir also den ganzen Tag im Auto und übertrafen die angezeigte „geschätzte Reisedauer“ aufgrund der Strecke, die zu 90 Prozent nur aus Kurven und Baustellen bestand, trotz relativ rasanter Fahrweise bei weitem. Ich bin mir sicher, dass es in Neuseeland eine Ausbildung zum Pylonenaufsteller gibt und hier sogar mehr Hütchen als Schafe und Kühe zusammen herumstehen. Angekommen bei der Cathedral Cove meinte es der liebe Gott nochmal gut mit uns und bescherte uns zumindest einen trockenen Abend, lies uns direkt eine Lücke am kleinen Parkplatz mit genialer Aussicht finden und unseren gebratenen Reis mit Gemüse hervorragend gelingen. Die stundenlange Suche des Autoschlüssels war nach dem Essen dann echt noch überflüssig, mein Gott.
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