Tag 3 begann für mich unausgeschlafen und mit Halsschmerzen, wie ich sie schon lang nicht mehr hatte. Der Wind hat das Zelt heute Nacht so niedergedrückt, dass ich gefühlt alle fünf Minuten aufgewacht bin. Außerdem hat er einfach ÜBERALL den feinen Sand hingeblasen, wirklich überall hin. Ohren, Nase, Augen, Mund - ich dachte schon, dass ich diese Nacht lebendig begraben werde. Trotz des geschlossenen Zeltes, keine Ahnung wo der ganze Mist herkam. Die älteste der drei Asiatinnen, Karry (?) meinte heute, dass sie ihre Erlebnisse - wie irgendwie fast alle hier - auch in Form eines Blogs festhält, bisher aber nur schreiben konnte, dass das hier das Schlimmste ist, was sie bisher durchgestanden hat. Sie wird von den Tagen noch Jahre erzählen können, fügte sie hinzu. Ach geh', es war kalt und wir werden müssen wohl bis morgen ohne ordentliche Dusche ausharren, aber schlimm ist was anderes. Ich hoffe doch, dass sie etwas übertrieben hat, da sie eigentlich ein ganz witziger Hüpfer ist. Den Vormittag verbrachten wir in Kalbarri am Strand, wo ich endlich mal wieder ein ein bisschen kicken konnte. Leider sind die Jungs nicht wirklich talentiert, aber immerhin hatte nach eine halben Ewigkeit mal wieder ein Ball am Fuß, was für ein Gefühl. Wir müssen uns unbedingt einen Fußball zulegen, Joe.
Nachmittags fuhren und wanderten wir durch den Kalbarri National Park, unter anderem zum Eagle Bluff und zum Natural Window. Temperaturtechnisch war das jetzt ein Null auf Hundert, sodass eine von uns beinah umgekippt wäre. Die Millionen Fliegen hätten sie bestimmt in zwei Minuten aufgefressen, wo kommen bitte diese ganzen sch... Viecher her? Sonst ist nichts Spektakuläres passiert, dafür war(en) es die Aussicht(en) aber umso mehr. Abends saßen wir noch zusammen und spielten ein paar richtig gute Trinkspiele. [Einmal bitte merken: Flipcup-Bierpong-Kombi und Slapcup. Klingt konfus, aber ich woiß wos gmoint is und kann mich in ein paar Monaten hoffentlich noch daran erinnern.] Die kleine Wasser-Maus mit dem Mondgesicht und den dazu passenden runden Brillengläsern hat tatsächlich auch zum Bier gegriffen, war aber nach einer Runde schon out of order. I'm so drunk, hihihi. Süß war sie ja schon. Und dann muss dieser Typ auch noch so verdammt gut Gitarre spielen ...
Nachmittags fuhren und wanderten wir durch den Kalbarri National Park, unter anderem zum Eagle Bluff und zum Natural Window. Temperaturtechnisch war das jetzt ein Null auf Hundert, sodass eine von uns beinah umgekippt wäre. Die Millionen Fliegen hätten sie bestimmt in zwei Minuten aufgefressen, wo kommen bitte diese ganzen sch... Viecher her? Sonst ist nichts Spektakuläres passiert, dafür war(en) es die Aussicht(en) aber umso mehr. Abends saßen wir noch zusammen und spielten ein paar richtig gute Trinkspiele. [Einmal bitte merken: Flipcup-Bierpong-Kombi und Slapcup. Klingt konfus, aber ich woiß wos gmoint is und kann mich in ein paar Monaten hoffentlich noch daran erinnern.] Die kleine Wasser-Maus mit dem Mondgesicht und den dazu passenden runden Brillengläsern hat tatsächlich auch zum Bier gegriffen, war aber nach einer Runde schon out of order. I'm so drunk, hihihi. Süß war sie ja schon. Und dann muss dieser Typ auch noch so verdammt gut Gitarre spielen ...
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