Day 40 And 41
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Sydney [Highflield Hotel, Hyde Park, Observatory Hill, Bangaroo Reserve, Chinatown, Foo Fighters Hitel, Darling Harbour, ...]
Über Sightseeing bis die Füße streiken, ein unglaubliches Feuerwerk am umstrittenen und "etwas" verrückten Australia Day (so etwas wäre in Deutschland schier undenkbar), ein welches man bei uns sicherlich nicht mal an Silvester zu Gesicht bekommt, bis hin zur witzigen Glitter-Musikbox im Hyde Park, haben wir zwei schöne Tage in Sydney verbracht. So schlecht das Wetter zu Beginn war, so lecker schmeckte unser erster Goon down under. Zack, war der 4-L-Tetrapack an der Cockle Bay Wharf leer und ließ uns perfektes Englisch mit den zwei älteren Herrschaften sprechen, die wir auf dem Weg zum Circular Quay kennenlernten.
Highlight war aber letztendlich weder Opera House noch Habour Bridge, sondern vielmehr der Mr.-Bean-Unfall auf dem Weg zu unserem Hotel. Klasse Leistung, meinen größten Respekt dafür, einfach mal so dermaßen in die Parklücke zu schießen und das darin stehende Auto den Randstein hinauf zu schieben, bis es von einem Pfosten gebremst wird. Was übrigens unsere Unterkunft betrifft: Wie kann man innerhalb von 24 Stunden so viel Glasabfall produzieren und dann auch noch so gefühlskalt sein und vor 07:00 Uhr morgens geschaffte Backpacker aus den Federn reißen? Was auch immer dieser Glaslasterfahrer vor unserem Fenster trieb, der Lautstärke nach kippte er seine Ladung direkt neben uns ab. Davon abgesehen erfüllt unser 3-er-Zimmer im Highfield Hotel in Kings Cross seinen Zweck, wenn auch der Besitzer irgendwie komisch und der angegebene Parkplatz im Parkhaus für unser hohes Gefährt nicht tauglich ist. An das Bett und das unkomplizierte Frühstück könnte ich mich glatt gewöhnen können, ich freue mich ja schon wieder so sehr auf unser tolles Zelt.
Highlight war aber letztendlich weder Opera House noch Habour Bridge, sondern vielmehr der Mr.-Bean-Unfall auf dem Weg zu unserem Hotel. Klasse Leistung, meinen größten Respekt dafür, einfach mal so dermaßen in die Parklücke zu schießen und das darin stehende Auto den Randstein hinauf zu schieben, bis es von einem Pfosten gebremst wird. Was übrigens unsere Unterkunft betrifft: Wie kann man innerhalb von 24 Stunden so viel Glasabfall produzieren und dann auch noch so gefühlskalt sein und vor 07:00 Uhr morgens geschaffte Backpacker aus den Federn reißen? Was auch immer dieser Glaslasterfahrer vor unserem Fenster trieb, der Lautstärke nach kippte er seine Ladung direkt neben uns ab. Davon abgesehen erfüllt unser 3-er-Zimmer im Highfield Hotel in Kings Cross seinen Zweck, wenn auch der Besitzer irgendwie komisch und der angegebene Parkplatz im Parkhaus für unser hohes Gefährt nicht tauglich ist. An das Bett und das unkomplizierte Frühstück könnte ich mich glatt gewöhnen können, ich freue mich ja schon wieder so sehr auf unser tolles Zelt.
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